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Das ökumenische Zentrum
Ab 1960 entstand in den Kirchgemeinden die Idee eines ökumenischen Zentrums mit gleichzeitiger Neugestaltung der katholischen Kirche.
1983 wurde der Grundstein zum ökumenischen Zentrum "Il Cortile" (der Hof) gelegt.
24. Juni 1984: Einweihung der umgestalteten katholischen Kirche, der neugebauten reformierten Kirche und des ökumenischen Zentrums (mit einem Saal, einer Küche und drei kleineren Räumen), das zwischen beide Kirchen gebaut wurde. Da beim Bau der reformierten Kirche auf einen Turm verzichtet wurde, rufen die Glocken katholische und reformierte Christen zu Gebet und Gottesdienst.
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| Zusammen mit dem 1988/89 renovierten Vogthaus (Wohnhaus) und dem alten Pfarrhaus (Räume der Jugendorganisationen, 2 kleinere Säle) bilden die beiden Kirchen und das ökumenische Zentrum einen Innenhof, den "Cortile". |
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Die Räume des Ökumenischen Kirchenzentrums sind eingebettet zwischen katholischer und reformierter Kirche.
Im Untergeschoss befinden sich 4 Zivilschutzräume, von denen zwei als Lager und zwei für weitere Aktivitäten genutzt werden.
Im Erdgeschoss hat es eine Küche sowie Saal I mit 48 Sitzplätzen und Saal II mit 24 Sitzplätzen, die durch eine Schiebewand getrennt werden können.
Im Obergeschoss befindet sich die Zwingli-, die Blasius- und die Verenastube.
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Im alten Pfarrhaus befindet sich ein Keller (für Feste nutzbar), die Pfarrhausstube (im Erdgeschoss) sowie die Räume von Jungwacht/Blauring (im 1. und 2. Stock).
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Der Betrieb des Ökumenischen Zentrums wird koordiniert von der paritätischen Betriebskommission, die ihrerseits den Kirchenpflegen unterstellt ist.
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Präsidentin der Betriebskommission
Pia Zimmermann-Ruckli, Ehrendingen, Telefon 056 222
93 70
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Reservation
Daniela Allegria-Würth, Ehrendingen, Telefon 056 222
02 24
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