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Aus der Chronik
zur Kirche von Ehrendingen
1000 Um die
Jahrtausendwende gehörte Ehrendingen zur Kirchgemeinde Tiengen am
Hochrhein.
1145 Die Kirche
Niederwenigen wird erstmals erwähnt.
1295 Ehrendingen
wird dieser Pfarrei angeschlossen.
1370 Im Markenbuch
des Bistums Konstanz werden erstmals die Agathenkapelle (UE) und die
Blasiuskapelle erwähnt, als Filialen der Kirche Niederwenigen.
1530 ca,
Niederweningen wurde eine reformierte Gemeinde, gewährte den Ehrendingern
Kirchenrecht für kath. Gottesdienste.
1580 Die Blasiuskapelle
wird zur Kirche erweitert.
1589 Bau des
Pfarrhauses (erster Pfarrer: Rudolf Köchli von Kaiserstuhl).
1639 Die Kirche
erhält einen neuen Altar.
1821 Starke
Beschädigung durch einen Chorbrand.
1829 Renovation und
Erweiterung der Kirche.
1886 der ehemalige
Käsbisserturm wird zu einem Spitz-helmturm umgebaut.
1901 Glockenweihe
von vier neuen Glocken.
1912
Innenrenovation der Kirche.
1934 Einbau einer
romantischen Orgel (pneumatische Steuerung der Orgelpfeifen).
1970 Die
katholische Kirchgemeinde Ehrendingen erwirbt gemeinsam mit der
reformierten Kirchgemeinde Baden das Areal Vogthaus und Scheune.
1976 Bildung einer
gemeinsamen Planungskommission für Kirchbauten sowie eines ökumenischen
Zentrums.
1977 Wettbewerb;
Wahl: Renovation von Turm (mit Besitz-teilung) und kath. Kirche, Neubau von
Ref. Kirche und ökumenisches Zentrum, inklusive Schutzräumen.
1981
Realisierugsbeschluss in beiden Kirchgemeinden.
1982 Baubeginn.
1984 Einweihung der
Kirchen und des ökumenischen Zentrums.
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